{"id":437,"date":"2017-02-26T10:55:40","date_gmt":"2017-02-26T09:55:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rep-srpska.at\/?p=437"},"modified":"2017-02-26T10:55:40","modified_gmt":"2017-02-26T09:55:40","slug":"buchpraesentation-des-buches-draksenic-1941-1945-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.kdm.consulting\/de\/buchpraesentation-des-buches-draksenic-1941-1945-in-wien\/","title":{"rendered":"Buchpr\u00e4sentation des Buches \u201eDraksenic 1941 \u2013 1945\u201c in Wien"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Kulturtage der Republik Srpska in \u00d6sterreich wurde das Buch \u201eDraksenic 1941 \u2013 1945\u201c von Tanja Tulekovic, Direktorin der \u00f6ffentlichen Einrichtung \u201eGedenkbereich Donja Gradina\u201c, in Wien vorgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tulakovic, die auch leitende Kuratorin ist, schreibt im Buch \u00fcber einen der schrecklichsten Ustascha-Verbrechen gegen die Serben im Zweiten Weltkrieg \u2013 das Ustascha-Massaker in der Kirche in Draksenic im Jahre 1942.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Buchpr\u00e4sentation, die gestern Abend in der Kirche des Heiligen Sava in Wien stattgefunden hat, wurde vom serbischen Kulturverein \u201eProsvjeta\u201c in \u00d6sterrecih und der \u00f6ffentlichen Einrichtung \u201eGedenkbereich Donja Gradina\u201c organisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zus\u00e4tzlich zum Autor hielten ebenso der Leiter der Vertretung der Republik Srpska in \u00d6sterreich, Mladen Filipovic, und die Sekret\u00e4rin des Kulturvereins &#8222;Prosvjeta&#8220;, Svetlana Matic, Vortr\u00e4ge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Filipovic hob hervor, dass Werke und Taten dieser Art gef\u00f6rdert werden sollten, und dass die Vertretung der Republik Srpska in Wien auch weiterhin die Aktivit\u00e4ten der \u00f6ffentlichen Einrichtung &#8222;Gedenkbereich Donja Gradina&#8220; in \u00d6sterreich unterst\u00fctzen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er betonte dabei, dass die Buchpr\u00e4sentation &#8222;Draksenic 1941-1945&#8220; dieses Jahr in das Programm anl\u00e4sslich der Kulturtage der Republik Srpska in \u00d6sterreich eingeordnet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Matic erw\u00e4hnte, dass vor zwei Jahren die Zusammenarbeit mit der \u00f6ffentlichen Einrichtung &#8222;Gedenkbereich Donja Gradina&#8220; entstanden ist, als die Ausstellung &#8222;Die Volkswirtschaften des KZ Jasenovac&#8220; in Wien und Linz zu Gast war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie wies auf die Notwendigkeit der Erhaltung des Gedenkens an die serbischen Opfer hin, mit dem Ziel, den j\u00fcngeren Generationen zu \u00fcbermitteln, dass sich die Geschichte niemals wiederholen darf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Pr\u00e4sentation wurde die Diskussion \u00fcber das Thema &#8222;V\u00f6lkermord an den Serben im USK&#8220; er\u00f6ffnet, an welcher auch der Milit\u00e4rattach\u00e9 der Botschaft von Bosnien und Herzegowina Slobodan Tanasilovic teilnahm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch &#8222;Draksenic 1941 \u2013 1945&#8220; wird heute auch in Linz vorgestellt, in der Kirchenhalle des Heiligen Basilius von Ostrog.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Buchvorstellung und Diskussion \u00fcber das Thema &#8222;V\u00f6lkermord an den Serben im USK&#8220; in Linz wird von der \u00f6ffentlichen Einrichtung &#8222;Gedenkbereich Donja Gradina&#8220; in Zusammenarbeit mit der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Linz organisiert, anl\u00e4sslich des 75. Jahrestages des Massakers \u00a0in der orthodoxen Kirche im Dorf Draksenic.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch &#8222;Draksenic2 1941 \u2013 1945&#8220; wurde bereits auf der Buchmesse in Banja Luka und der Internationalen Buchmesse in Belgrad vorgestellt, und ebenso in den Bibliotheksbestand des Holocaust Gedenkmuseums in Washington aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am sogenannten &#8222;kleinen orthodoxen Weihnachtsfest&#8220; am 14. J\u00e4nner 1942 passierte dieses schreckliche Verbrechen im Dorf Draksenic in der Gemeinde Kozarska Dubica.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Bewohnern wurde befohlen, sich in der Kirche zu versammeln, damit ihnen ein Ustascha Kommandant eine Rede halten konnte, jedoch wurden die Menschen als sie in die Kirche eintraten von den Ustaschas get\u00f6tet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dieser Gelegenheit wurden 204 Menschen auf ungeheuerlichster Weise get\u00f6tet. Das Massaker in der Kirche im Dork Draksenic ist unter dem Namen &#8222;Blutige Liturgie&#8220; verzeichnet worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle:\u00a0www.glassrpske.com<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Kulturtage der Republik Srpska in \u00d6sterreich wurde das Buch \u201eDraksenic 1941 \u2013 1945\u201c von Tanja Tulekovic, Direktorin der \u00f6ffentlichen Einrichtung \u201eGedenkbereich Donja Gradina\u201c, in Wien vorgestellt. 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